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nahm lebhaften Antheil au der Entwickelung dieſer haͤuslichen Geſchichte, und der Abend war ſo ſchoͤn, daß ich meine Begleitung anbot..
Mein Freund war abgeſpannt von den Beſchwer⸗ den des Tages, und als wir voran gingen, fiel er in finſteres Sinnen.„Arme Marie!“ rief er end⸗ lich mit einem tiefen Seufzer.
Nun, was iſt's denn mit ihr? fragte ich. Iſr ihr etwas zugeſtoßen?
Wie! antwortete er mit einem unmuthigen Blik⸗ ke: iſt es denn nichts, in dieſe armſelige Lage ver⸗ ſetzt zu ſein, in eine elende Huͤtte eingeſperrt zu werden, und die geringſten Geſchaͤfte in einer ſolchen Wohnung verrichten zu muͤſſen?
Hat ſie denn uͤber die Veraͤnderung gemurrt?
Gemurrt? Sie war nur Sanſtmuth und Heiter⸗ keit. Wahrlich, ſie ſcheint beſſer geſtimmt zu ſein, als ich ſie je gekannt habe; ſie zeigte mir nur Liebe, Zaͤrtlichkeit und Troͤſtungen.
Die herrliche Frau! rief ich. Sie nennen ſich arm, mein Freund? Nein, Sie waren nie ſo reich; Sie kannten nie den unendlichen Schatz von Treff⸗ lichkeit, den Sie in dieſer Frau beſaßen.
O mein Freund, wenn nnur dieſe erſte Zuſam⸗ menkunft in der Huͤtte voruͤber waͤre, vielleicht koͤnn⸗ 2


