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uͤber, und er wieder in finſtres Schweigen verſunken war, knuͤpfte ich das Geſpraͤch ſanft wieder an, und
drang in ihn, ſeiner Frau auf einmahl ſeine Lage zu
enthuͤllen. Er ſchuͤttelte traurig das Haupt, aber mit
beſtimmter Weigerung.
Und wie wollen Sie es ihr verhehlen? hob ich wieder an. Ihre Frau muß es erfahren, damit Sie die Maßregeln treffen koͤnnen, welche durch die Ver⸗ aͤnderung ihrer Lage nothwendig geworden ſind. Sie muͤſſen ihre Lebensweiſe aͤndern, fuhr ich fort, und als ich eine ſchmerzliche Regung in ſeinen Zuͤgen be⸗ merkte, ſetzte ich hinzu: Nein, laſſen Sie ſich dieß nicht betruͤben. Ich bin uͤberzeugt, Sie haben ihre Gluͤckſeligkeit nie in aͤußerm Glanze geſucht. Sie ha⸗ ben noch Freunde, warme Freunde, die nicht geringer von Ihnen denken werden, wenn Sie auch nicht mehr ſo glaͤnzend wohnen, und man braucht gewiß keinen Palaſt, um an Mariens Seite gluͤcklich zu leben.
Ich koͤnnte mit ihr in einer Huͤtte gluͤcklich ſein, rief er lebhaft. Ich koͤnnte mit ihr in Duͤrftigkeit und in den Staub gehen— Ich koͤnnte es— ich koͤnnte es! Gott ſegne ſie! Gott ſegne ſie!, fuhr er fort, in einer Aufwallung von Kummer und Zaͤrt⸗ lichkeit.
Und glauben Sie mir, mein Freund, ſprach ich, und faßte lebhaft ſeine Hand: glauben Sie mir, ihre Frau koͤnnte daſſelbe mit Ihnen. Ja noch mehr, ſie wird Stolz und Freude darin finden; es wird alle


