Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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Ja, das ganze, ſagte er.

Wie! das ganze große Stuͤck Landes mit den Kohlkoͤpfen und den Sonnenblumen, durch wel⸗ ches die Stadt⸗Gemeinde ſo eben eine Hauptſtraße ziehen will?

Daſſelbe, ſagte Wolfert, mit einem tiefen Seuf⸗ zer, und indem er auf ſein Kiſſen zuruͤckſank.

Nun, dann wuͤnſche ich Dem Gluͤck, der es erbt! ſagte der kleine Notar, indem er kicherte und unwillkuͤhrlich ſich die Haͤnde rieb.

Was meint Ihr damit ſagte Wolfert, indem er die Augen wieder aufſchlug.

Daß er einer der reichſten Leute im Orte wer⸗ den wird! rief der kleine Rollebuck aus.

Der ſterbende Wolfert ſchien von der Graͤnze

des Lebens noch einmal zuruͤckzukehren, ſeine Augen erhellten ſich, er richtete ſich im Bette auf, ſchob ſeine rothe wollene Nachtmuͤtze zuruͤck, und ſah den

Notar groß an.

Was Ihr ſagt! rief er aus.

Ja, wahrhaftig! ſagte der Andere.Wenn das große Feld und die gewaltige Wieſe erſt in Straßen zerſchnitten, und in huͤbſche Bauplaͤtze ge⸗ theilt ſeyn werden ja, dann braucht der, dem ſie gehoͤren, nicht vor dem Patron ſeinen Hut ab⸗ zunehmen!

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