Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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376 meinde die Abſicht habe, eine neue Straße durch

ſeinen Kohlgarten zu ziehen. Itzt ſah er nichts mehr vor ſich, als Armuth und Untergang ſeine letzte Stuͤtze, der Garten ſeiner Vorfahren, ſollte eingehen und was ſollte dann aus ſeiner armen Frau und ſeinem Kinde werden? Thraͤnen traten ihm in die Augen, waͤhrend er eines Morgens der pflicht⸗ ergebenen Amy nachſah, als ſie aus dem Zimmer ging. Dick Waldron ſaß neben ihm: Wolfert er⸗ griff ſeine Hand, zeigte auf ſeine Tochter, und brach, zum erſten Male ſeit ſeiner Krankheit, ſein Schweigen.

Ich fuͤhle, daß ich ſterben werde!' ſagte er, in⸗ dem er matt den Kopf ſchuͤttelte:und wenn ich todt bin wird meine arme Tochter*

Ueberlaßt ſie mir, Vater! ſagte Dick, maͤnn⸗ lich feſt: ich will fuͤr ſſie ſorgen!

Wolfert blickte dem muntern, uekern jungen

Manne ins Geſicht, und ſah, daß Niemand beſſer im Stande ſeyn wuͤrde, fuͤr eine Frau zu ſorgen.

Gut, ſagte er, ſie ſey Dein!und itzt hole mir einen Notar ich will mein Teſtament ma⸗ chen und dann ſterben!

Der Notar kam, ein flinker, ruͤhriger, rund- koͤpfiger kleiner Mann Roorback(oder Rolle⸗ buck, wie man es ausſprach) mit Namen. Bei