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der feſt gepackt, und ſchnauften und ſtoͤhnten und waͤlzten ſich zwiſchen den Felſen umher. Ein Knur⸗ ren und Brummen, wie das eines Hundes, mit Fluͤchen vermiſcht, ließ ſich hoͤren, worin Wolfert die Stimme des Buccaniers zu erkennen glaubte. Er waͤre gern geflohen, allein er ſtand am Rande eines Abgrunds, und konnte nicht weiter. Die Kaͤmpfenden ſtanden itzt wieder auf den Fuͤßen: das Reißen und Ningen begann abermals, als ob die Staͤrke allein den Kampf entſcheiden ſollte, bis der Eine ſeinen Gegner von dem Rande der Klippe hin⸗ abſtuͤrzte, ſo daß er kopfuͤber in den tiefen Strom fiel, der unten dahintoſete. Wolfert hoͤrte den Fal⸗ lenden mit einer Art von roͤchelndem, ſprudelnden Ge⸗ murmel ſinken; allein die Dunkelheit der Nacht verhin⸗ derte ihn, irgend etwas deutlicher zu erkennen, und der reißende Strom fuͤhrte Alles ſo ſchnell hinweg, daß man nichts davon vernehmen konnte.
Einer der Kaͤmpfenden war beſeitigt, ob aber Freund oder Feind, oder ob nicht Beide Feinde ſeyn moͤchten, konnte Wolfert nicht beſtimmen. Er hoͤrte den Geretteten ſich naͤhern, und Schrek⸗ ken uͤberfiel ihn aufs Neue. Er ſah da, wo die Umriſſe der Felſen ſich gegen den Horizont abzeich⸗ neten, eine menſchliche Geſtalt auf ſich zukommen. Er konnte ſich nicht irren, es mußte der Buccanier


