nen Gefaͤhrten mit. Der Neger ſprang aus der Grube, der Doktor ließ Korb und Buch fallen, und fing an, auf Deutſch zu beten. Nichts als Schrek⸗ ken und Verwirrung herrſchte. Das Feuer war auseinander geworfen, die Laterne ausgeloͤſcht: in der gewaltigen Eil rannten Alle gegeneinander und hinderten ſich. Sie glaubten, daß eine Legion von Teufeln gegen ſie losgelaſſen ſey, und es kam ihnen vor, als ſaͤhen ſie, bei dem ungewiſſen Licht der zer⸗ ſtreuten gluͤhenden Kohlen, ſeltſame Geſtalten in rothen Muͤtzen um ſich her durcheinander ſpringen, und als horten ſie ſie in ihrem Kauderwelſch reden. Der Dok⸗ tor lief nach einer Seite hin, der Neger nach der an⸗ dern, Wolfert aber nahm ſeinen Weg nach dem Ufer. Als er ſo dahinſtolperte, und ſich durch Buſch und Strauch einen Weg zu bahnen ſuchte, hoͤrte er Je⸗ manden hinter ſich. Halb außer ſich, ging er raſch vorwaͤrts. Die Tritte kamen immer naͤher. Er fuͤhlte, wie ihn Jemand bei ſeinem Mantel packte, als auf einmal ſein Verfolger wiederum angegriffen wurde. Ein gewaltiges Gefecht und ein hitziger Kampf entſpannen ſich itzt. Ein Piſtolenſchuß erhellte Felſen und Gebuͤſch auf einen Augenblick, und zwei Ge⸗ ſtalten, die mit einander rangen, wurden ſichtbar, und dann war Alles wieder dunkler als je. Der Kampf dauerte fort: die Kaͤmpfenden hatten einan⸗
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