Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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gend weitere Nachricht von dem Bohidſſe des Zwei⸗ fels gehabt haben.

Mit Vergnuͤgen, antwortete er: obgleich ich nur wenig mitzutheilen habe.

Der alberne Squire.

Es verging eine lange Zeit, ſagte Buckthorne, ohne daß ich die geringſte Nachricht von meinem Vetter und ſeinem Gute erhalten haͤtte; auch fuͤhlte ich mich durch den Gegenſtand ſo empfindlich be⸗ ruͤhrt, daß ich ſuchte ihn wo moͤglich ganz aus meinen Gedanken zu verbannen. Der Zufall fuͤhrte mich endlich in jenen Theil der Provinz, und ich konnte mich nicht enthalten, einige Naahfraen an⸗ uſtellen. 3

Ich erfuhr, daß mein Vetter ein unwiſſender, eigenwilliger und toͤlpelhafter Menſch geworden. Seine Unwiſſenheit und Unbehuͤlflichkeit hatten ver⸗ hindert, daß er mit den benachbarten Gutsbeſitzern

in Bekanntſchaft gekommen war; ſeinem großen Vermoͤgen zum Trotz, war ſeine Bewerbung um die Hand der Tochter des Pfarrers zuruͤckgewieſen worden, und er hatte ſich am Ende in die Graͤn⸗

zen der Geſellſchaft zuruͤckgezogen, wie ſie ein Mann,

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