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Male nach London auf den Weg, und zwar um
es als Schriftſteller zu betreten.—
Hier hielt mein Freund inne, und ich blieb in geſpannter Erwartung, da ich hoffte, eine ganze Welt von litterariſchem Leben vor mir entfaltet zu ſehen. Er ſchien indeß in ſtilles Nachdenken ver⸗ ſunken zu ſeyn, und ſagte, als ich nach einiger Zeit durch eine oder zwei Fragen, in Betreff ſeiner litte⸗ rariſchen Laufbahn, ihn daraus zu erwecken ſuchte, laͤchelnd:
Nein, uͤber dieſen Theil meiner Geſchichte wuͤnſche ich einen Schleier ziehen zu duͤrfen. Die Geheimniſſe des Handwerks ſollen durch mich nicht verrathen werden. Die, welche ſich nie in die Re⸗ publik der Gelehrten gewagt haben, moͤgen ſie auch immer noch als ein Feenland betrachten. Sie moͤ⸗ gen glauben, daß der Schriftſteller das Weſen ſey, wie ſie ſich ihn nach ſeinen Werken denken— ich will dieſe Taͤuſchung nicht zerſtoͤren. Ich werde nie, wenn Jemand das Seidengewebe aus Per⸗ ſien bewundert, zu verſtehen geben, daß es aus den Eingeweiden eines elenden Wurms gekom⸗ men iſt.
Nun gut, ſagte ich, wenn Sie mir alſo nichts von ihrer litterariſchen Geſchichte erzaͤhlen wollen, ſo laſſen Sie mich wenigſtens wiſſen, ob Sie ir⸗


