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Stellvertretungs⸗Geſtalt betrachtet habe, ſo habe ich auch mit Bewunderung wahrgenommen, wie Reichthum und Kenntniß uͤber die ganze Flaͤche deſe ſelben verbreitet ſind, und daß es hier nicht, wie in andern Reichen, der Fall iſt, in denen man auf dem Lande nichts davon antrifft und wo Alles in den groͤßeren und kleineren Staͤdten vereinigt iſt. Ich ſehe die großen landwirthſchaftlichen Anla⸗ gen des Adels und die kleineren der Mittelklaſſe als eben ſo viele Behaͤlter des Reichthums und
der Kenntniſſe an, welche uͤber das Koͤnigreich,
unabhaͤngig von den Staͤdten, verſtreut ſind, um die umliegende Gegend zu bewaͤſſern, zu erfri⸗ ſchen, und fruchtbar zu machen. Ich betrachte ſie auch als die erhabenen Wohnſitze von Va⸗ terlandsfreunden und Staatsmaͤnnern, wo ſie, im Genuſſe einer ehrenvollen Unabhaͤngigkeitt und geſchmackvollen Muße, ihr Gemuͤth vorbereiten, um in den geſetzgebenden Verſammlungen zu glaͤn⸗ 4 zen, deren Berathungen und Entſcheidungen das Studium und die Muſter anderer Voͤlker bilden und die Intereſſen der Welt in Anſpruch nehmen. Ueberraſcht und getaͤuſcht habe ich mich da⸗ her ſehr oft gefuͤhlt, wenn ich gefunden, daß ich mich uͤber dieſen Gegenſtand eher einem uto⸗ piſchen Traume, als einer wohlbegruͤndeten Mei⸗


