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einem Winkel ſaß, und emſig bei'm trüben Licht einer großen kupfernen Lampe ſchrieb, welche in den Tagen des Don Quirote eine Rolle geſpielt haben mochte.
Ich ſchreibe keinen regelmäßigen Reiſebericht, und beabſichtige keine Schilderung der mannigfaltigen Begeb⸗ niſſe unſerer mehrtägigen Streifereien uͤber Thäler und Höhen, Niederungen und Berge. Wir reiſeten auf echte Schleichhändlerweiſe, indem wir alles das Rauhe wie das Freundliche hinnahmen, wie ſich's fand, und mit al⸗ len Klaſſen und Ständen in einer Art landſtreicheriſcher Genoſſenſchaft verkehrten. Dieß iſt die rechte Weiſe, in Spanien zu reiſen. Da wir die Spärlichkeit der Spei⸗ ſekammer der Wirthshäuſer und die öden Landſtriche kann⸗ ten, welche der Reiſende oft durchziehen muß, ſorgten wir bei der Abreiſe, daß die Alforjas oder Sattelſäcke unſeres Knappen mit kaltem Mundvoorrath gut verſehen, und ſein Bota oder lederne Flaſche, die einen ſtattlichen Umfang hatte, bis zum Hals mit ausgeſuchtem Valde⸗ penas⸗Wein gefüllt war. Da dieſer Kriegsvorrath für unſern Feldzug ſogar wichtiger war, als ſein Trabuco, er⸗ mahnten wir ihn, ein wachſames Auge darauf zu haben, und ich muß ihm die Gerechtigkeit widerfahren laſſen, und ſagen, daß ſein Namensvetter, der leckere Sancho, ſelbſt ihn als ſorglichen Proviantmeiſter nicht übertrei⸗ fen konnte. Obſchon die Alforjas und die Bota auf der Reiſe wiederholt und kräftig angegriffen wurden, ſchienen ſie doch die wunderbare Eigenſchaft zu haben, daß ſie nie leer wurden; denn unſer wachſamer Knappe ſorgte, daß alles, was von unſerer Abendmahlzeit in den Wirths⸗
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