Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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von einem Manne unterſtützt wurde, für welchen ſie eine ſo hohe Achtung hegten, endlich durchgeſetzt, und man beſchloß, die Schwarzfüße, am Ende des Winters, zu den Ihrigen zu ſchicken. Wir unternahmen es, ſie für ihre Reiſe zu verſehen, oder den Flatheads eine Vergütung dafür zu bezahlen. Dies ward genehmigt, und gegen die Mitte des Märzes reiſ'ten die Gefangenen hinlänglich mit getrocknetem Fleiſch verſehen, ziemlich wohlberitten, ab, um ſie bis zu den Ihrigen zu bringen. Herr M'Millan, der drei Jahre in dieſem Lande ver⸗ lebt hatte, und bekannt mit ihrer Sprache war, benach⸗ richtigte ſie von unſern Bemühungen, ihnen das Leben zu erhalten, und ihnen die Wiederholung von Qualen zu erſparen. Er bat ſie vorzüglich, ihre Landsleute mit dieſem Umſtande bekannt zu machen, damit ſie ein ähn⸗ liches Betragen einhielten. Wir gaben ihnen ebenfalls Briefe an die Intendanten, der verſchiedenen Forts des Prairies mit, worin wir ihnen die Erreichung unſerer Abſicht mittheilten, und ihnen die Nothwendigkeit an das Herz legten, bei den Schwarzfüßen in ihrer Nähe zu verſuchen, ſie zu Befolgung des ihnen von den Flat⸗ heads gegebenen Beiſpiels zu vermögen.

Die Ländereien dieſes Stammes bieten eine ange⸗ nehme Abwechſelung von Wäldern und Ebenen, Thälern und Bergen, See'n und Flüſſen dar, auſſer den bereits erwähnten Thierarten haben ſie eine Menge Biber, Ot⸗ ter, Marder, Wölfe und Luchſe ꝛc.