Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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einem Steine aus ſeinen Betrachtungen und ſchoß nach ihm, wenn er aufſprang. Dieſes Thier ſpringt ſo ſchnell auf ſeine Beine, daß es nicht leicht iſt, die Bewegung der Muskeln wahrzunehmen, wodurch es bewerkſtelligt wird. Das Pferd erhebt ſich erſt auf ſeinen Vorderbei⸗ nen; die zahme Kuh auf ihren Hinterfüßen; allein der Büffel ſpringt mit einemmale aus einer liegenden, in eine aufrechte Stellung, und dies mit einer Geſchwin⸗ digkeit, die das Auge täuſcht. Ob ihm gleich ſeine Größe und ſein watſchelnder Gang das Anſehen gibt, daß er nicht ſehr geſchwind laufe, ſo erfordert es doch ein tüchtiges Pferd, um ihn einzuholen, wenn er in vol⸗ lem Rennen über die Ebene ſpringt, und eine Büffelkuh iſt noch flinker in ihren Bewegungen.

Unter den Indianern und Halbweißen der Partie befanden ſich mehrere ſehr geſchickte Reiter und kühne Jäger, die ſich mit einer wunderlichen Art von Büffel⸗ hetzen beluſtigten. Wenn ſie in der Ebene einen großen Ochſen liegen ſahen, ſo ſchickten ſie ſich zu ihrer grau⸗ ſamen Beluſtigung und zur Quälerei des Thieres an.

Sie umringten ihn zu Pferde, ſchoſſen ſchnell nachein⸗ ander ihre Pfeile nach ihm ab, bis er, nach hinten und vorn ausſchlagend, wie ein Stachelſchwein voller Pfeile ſtack. Wenn ſie Zeichen von Erſchöpfung an ihm wahr⸗ nahmen, und er nicht länger gereizt werden konnte, dann ſtiegen ſie von ihren Pferden ab und nahten ſich ihm von hinten. Sie erg riffen ihn hierauf beim Schwanze, 2*