Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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verſchwenderiſch in dem Lobe derGebirgsſchenke und erhoben ihr Getränk über das Gebräude von Hopfen und Malz

Es war eine ſonderbare, befremdende Scene; der Region angemeſſen, wo Alles ſonderbar und befremdend iſt, dieſe Gruppe von Biberfängern, Jägern und India⸗ nern, in ihrer wilden Tracht und mit noch wilderern Ge⸗ ſichtern, ihrer lärmenden Fröhlichkeit und ſorgloſen Mie⸗ nen, ſich um dieſe ſprudelnden Quellen luſtig machen und zechen zu ſehen, während ſie ihre Gewehre an der Seite liegen hatten, um nöthigenfalls augenblicklichen Gebrauch davon machen zu können. Maler ſtellen gern Banditen bei ihren rohen und pittoresken Gelagen vor; hier wa⸗ ren aber Gruppen, die noch wilder und maleriſcher aus⸗ ſahen, und es hätte nur eines Angriffs der Schwarzfüße und eines ſchnellen Uebergangs, von einem ſeltſamen Gelage, zu einem wüthenden Handgemenge, bedurft, um dieſes Gemälde aus dem Leben eines Biberfängers zu vervollſtändigen. 8

Das Biergelage ging aber ohne widrige Vorfälle vorüber, und unähnlich den meiſten Zechereien, ließ es weder Kopfſchmerz noch Uebelkeit zurück. Capitän Bon⸗ neville nahm jetzt ſeinen Weg an dem Bärenfluſſe hin⸗ auf, und jagte bisweilen Büffel, die in dieſer Gegend in großer Menge anzutreffen ſind. Bisweilen, wenn er einen großen Ochſen in der Prairie ruhen ſah, ſtahl er ſich in einem Hohlwege bis nahe zu ihm, weckte ihn mit