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Biberquellen genannt werden.*) Hier hielten die Leute ſtill, um ſich zu laben. In wenigen Minuten befand ſich an jeder Quelle eine fröhliche Gruppe von Trinkern, die, den Zinnbecher in der Hand, ein verſtelltes Zechge⸗ lag hielten. Sie becherten, tranken ſich einander zu, und ſtießen an. Sie trieben unter ſchallendem Gelächter Kurzweil, und ſangen Trinklieder, bis ihre Einbildungs⸗ kraft ihrem Tranke berauſchende Kräfte beigelegt, und ſie in einen benebelten Zuſtand verſetzt zu haben ſchien. In ihrer augenblicklichen Fröhlichkeit wurden ſie laut und
*) In einem geſchriebenen Tagbuche des Capitäns Nata⸗ niel G. Wyeth finden wir folgende Erwähnung dieſer Quellen:
„Es iſt hier eine Sodaquelle, oder ich möchte ſagen, fünfzig. Dieſe Quellen werfen einen Kalk aus, der ſich abſetzt und kleine Hügelchen von einem gelbfarbigen Steine bildet. Hier befindet ſich ebenfalls eine warme Quelle, welche Waſſer, mittelſt eines Strahls, ausſpru⸗ delt, das an Geſchmack dem Kimmwaſſer(oder dem Waſſer im Kielraume eines Schiffs) ähnelt. Es befinden ſich hier auch Braunkohlenlager, die ſtch bisweilen ent⸗ zünden und eine tiefe, leichte Aſche hinterlaſſen, in wel⸗ chen die Thiere tief einſinken..... Ich erſtieg ein Ge⸗ birg und von dieſem aus konnte ich ſehen, daß ſich der Bärenfluß dicht um den Fuß des Schafsfelſen wand. Es befanden ſich auf der Ebene viele hundert Hügelchen von gelbem Steine, mit einem Krater auf der Spitze, die von dem Niederſchlage des geſchwängerten Waſſers ge⸗ bildet waren.“
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