Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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In einem Lager, worin ſich viele Indianer mit ihren Pferden befinden, iſt ein nächtlicher Aufruhr fürchterlich. Das Rennen der losgeriſſenen Pferde, das Schnauben, Stampfen und Wiehern, der angebundenen; das Heulen der Hunde; das Geheul der Indianer; das Herumren⸗ nen der weißen und rothen Menſchen, mit ihren Mus⸗ keten; das Umſtürzen der Zelten; das Springen der Pferde durch die Feuer; das Auflodern der Flammen, welche die Geſtalten der Männer und Roſſe beleuchten,

die ſich im Dunkeln hin und hertreiben, dieſes bildet zu⸗

ſammen eine Scene der wildeſten Verwirrung. Auf dieſe Weiſe werden bisweilen alle Pferde eines Lagers, die ſich auf mehrere Hunderte belaufen, in einer einzigen Nacht, verſcheucht.

Die Nacht ging ohne irgend eine Störung vorüber; allein es war keine Wahrſcheinlichkeit vorhanden, daß eine Kriegspartie der Schwarzfüße, die ſich einmal auf der Spur eines Lagers befand, wo die Möglichkeit, Beute zu machen, vorhanden war, ermangeln würde, um daſ⸗ ſelbe herum zu ſtreifen. Der Capitän fuhr daher fort, die ſorgfältigſte Wachſamkeit zu unterhalten; und ſchickte Kundſchafter voraus, und auf jede Anhöhe.

In dem Laufe des Tages kam er an die bereits erwähnte Ebene von weißem Thone, um welche ſich die Mineralquellen befinden, die von den Biberfängern die