mit den Augen; bisweilen lachend, bisweilen bei ſeinen waghalſigen Streichen den Athem haltend, bis ſie das Füllen einen plötzlichen Seitenſprung machen und ſeinen Reiter, Hals über Kopf, über einen Abgrund abſetzen ſahen. 7
Es erhob ſich ein allgemeiner Schrei des Schreckens, und Sämmtliche eilten nach dem Flecke. Sie fanden den ar⸗ men Schelm ſchrecklich zerquetſcht und zerſchlagen, unten, zwiſchen den Felſen, liegen. Auch in dieſer Lage hatte ihn ſein luſtiger Humor noch nicht ganz verlaſſen und er mühte ſich über den Schrecken und die Angſt derjenigen zu lachen, die ihm zu Hülfe kamen. Er wurde aus ſei⸗ nem Felſenbette hervorgezogen und ein Bote an den Capitän Bonneville abgeſchickt, ihn von dieſem Vorfalle zu benachrichtigen. Letzterer kehrte in aller Eile zurück und ließ die Partie an dem erſten, bequemen Orte Halt machen.
Hier wurde der verwundete Mann auf ein Büffel⸗
fell niedergelegt, und Capitän Bonneville der bei allen Gelegenheiten den Doctor und Wundarzt der Partie machte, ſchritt zur Unterſuchung ſeiner Wunden. Die Hauptwunde war in dem Schenkel, und ſehr lang und tief, ſo, daß ſie bis zum Knochen reichte.
Der Cäpitän ließ ſich jetzt eine Nadel mit einem Faden geben und ſetzte ſich in Bereitſchaft, die Wunde zuzunähen, indem er den Patienten ermahnte, ſich der Operation muthig zu unterwerfen. Seine Fröhlichkeit


