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war jetzt zu Ende, er konnte nun nicht einmal ein ſchwa⸗ ches Lächeln erzwingen, und zuckte bei dem erſten Nadel⸗ ſtich ſo fürchterlich, daß der Capitän gezwungen ward, einzuhalten und ihm eine gute Doſis Alkohol zu verord⸗ nen. Dieſer ſammelte ſeine Geiſter wieder etwas und erwärmte ſein Herz; er behielt jedoch die ganze Zeit der Operation über, ſeine Augen auf die Wunde geheftet; mit gefletſchten Zähnen und einem wunderlich, weiner⸗ lichen Geſichte; wobei er die Naſe bisweilen auf die ihm eigene komiſche Weiſe rümpfte.
Als die Wunde zugenäht war, wuſch ſie der Capi⸗ tän mit Rum ab, und verordnete eine zweite Doſis da⸗ von dem Patienten, der über Nacht eingewickelt und ihm gerathen wurde, ruhig zu ſchlafen. Er war jedoch un⸗ ruhig und ängſtlich; und drückte zu wiederholtenmalten ſeine Beſorgniß aus, daß ſein Bein am nächſten Morgen ſo geſchwollen ſeyn werde, daß er nicht mit der Partie weiter reiſen könne; auch beruhigte er ſich nicht eher, als bis ſich der Capitän entſchieden zu Gunſten ſeiner Wünſche ausſprach. Früh am nächſten Morgen kehrte ſeine muntere Laune in etwas zurück, als er fand, daß ſein verwundetes Bein nicht dicker geworden war. Als er es aber verſuchte, daſſelbe zu gebrauchen, fand er, daß er unfähig war, zu ſtehen. Er machte mehrere Verſuche ſich mit der Hoffnung zu ſchmeicheln, daß er dennoch fortkommen könne; endlich aber ſchüttelte er in Verzweif⸗ lung den Kopf, und ſagte, daß, da er nur ein Bein habe,


