Teil eines Werkes 
2. Theil (1837)
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worte verſetzten ſeine Gefährten, indem ſie ſein eigenes Blut in Circulation erhielten, in die trefflichſte Laune.

So verſtrich der erſte Tag nach ihrer Abreiſe von dem Patriarchen. Der zweite begann auf die nämliche Weiſe; der Capitän immer voraus, und die übrigen der Partie ihm langſam nachfolgend. She⸗wee⸗ſhe trabte die meiſte Zeit über zu Fuß über den Schnee, indem er

ſich durch die angeſtrengte Bewegung, und alle Arten von närriſchen Springen, warm erhielt.

Zufällig kam das Füllen des Patriarchen, das man, als an den Sattel noch nicht gewöhnt, frei folgen ließ, in der Höhe ſeiner Narrheiten, in ſeine Nähe, ſo daß er es erreichen konnte. In einem Nu war er auf ſei⸗ nem Rücken, ſchlug ein Schnippchen mit ſeinen Fingern und jauchzte laut vor Vergnügen. Das Füllen, das an eine ſolche Laſt nicht gewöhnt und halb wild von Natur war, fing an, ſich zu bäumen und zu ſchnauben, und ſchlug vorn und hinten aus; endlich ſprengte es in vol⸗ lem Rennen über die gefährlichſten Gründe davon.

Da der Weg gewöhnlich an ſteilen Seiten und Ab⸗ hängen der Berge lag, ſo ſchwebten Pferd und Reiter in beſtändiger Gefahr, und entgingen, mehr als einmal, mit genauer Noth, dem Tode. Allein dieſen tollen Wil⸗ den konnte nichts abſchrecken. Er hing, wie ein Pflaſter, berg auf, berg ab, an dem Füllen, in wilder Luſt bel⸗ fernd und ſchreiend. Nie machte ein Bettler zu Pferde

einen ſo luſtigen Ritt. Seine Gefährten folgten ihm