Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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wo möglich, ihre Pläne zu erforſchen;z in der Zwiſchen⸗ zeit kehrte er dem Sumpfe und den Biſamratzenhöhlen den Rücken, und folgte inlangen Lagern, was in der Sprache der Trapper ſoviel als große Tagmärſche heißt.

Am 6. April begegnete er ſeinen zurückkehrenden Spionen. Sie hatten ſich, wie Hunde, auf der Fährte gehalten, bis ſie die Partie am ſüdlichen Ende vom Go⸗ din's⸗Engpaſſe einholten. Hier fanden ſie ſie bequem gelagert, zwei und zwanzig vorzügliche Biberfänger, alle wohl ausgerüſtet, mit vortrefflichen Pferden im beſter Zuſtande verſehen, unter Anführung von Milton Suß⸗ lette und einem geſthickten Gehülfen, Namens Jaryie, in vollem Marſche nach dem Malade⸗Jagdrevier begriffen.

Dies war eine niederſchlagende Neuigkeit. Der Maladefluß war das einzige Fangrevier in ihrem Be⸗ reiche; allein es hier mit Veteranen von Biberfän⸗ gern aufzunehmen, die in den Gebirgen vollkommen zu Hauſe und vortrefflich beritten waren, während ſie, ſo ärmlich mit Pferden und Biberfängern verſehen, nur einen einzigen Mann in ihrer Partie, hatten, der mit dem Lande bekannt war davon konnte keine Rede ſeyn.

Die einzige Hoffnung, die ihnen jetzt übrig blieb, war die, daß der Schnee, der in den Gebirgen des Go⸗ din'sfluſſes noch ſehr tief lag, und den gewöhnlichen Paß nach dem Maladelande verſperrte, ſie aufhalten könne, bis ſich Capitän Bonneville s Pferde in ihren gegenwär⸗