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Dieß waren bedeutungsvolle Worte für das Ohr eines Trappers. Sie zeigten an, daß irgend eine Bande in der Nachbarſchaft ſey, und wahrſcheinlich eine Jagd⸗ partie, da ſie Zelthütten⸗Pfähle für ein Lager bei ſich führten. Der Jäger kam heran und erzählte ſeine Ge⸗ ſchichte. Er hatte eine friſche Fährte entdeckt, in welcher die Spuren nachgeſchleifter Zelthüttenpfähle deutlich ſicht⸗ bar waren. Die Büffel waren ebenfalls erſt aus der Gegend vertrieben worden, was bewies, daß die Jäger bereits in dem Bezirke geweſen waren.
Die Fröhlichkeit des Lagers war jetzt zu Ende, die Vorbereitungen zu dem Biſamratzenfange wurden aufge⸗ ſchoben und Alles lief, um die Fährte zu unterſuchen. Ihre ſchlimmſten Befürchtungen wurden bald beſtätigt. Es zeigten ſich untrügbare Spuren, daß die unbekannte Partie, die ihnen vorausgegangen war,⸗ weiße Menſchen waren; ohne Zweifel eine Bande von Nebenbuhlern. Es fand ſich alſo eine Mitbewerbung, als ſie am We⸗ nigſten erwartet wurde, und dies dazu von einer Partie, die ihnen bereits den Vorſprung abgewonnen hatte, und das Wild vor ſich hertrieb. Capitän Bonneville bekam jetzt einen Geſchmack von dem plötzlichen Wechſel, dem das Leben eines Trappers unterworfen iſt. Das feſte Vertrauen auf eine ungeſtörte Jagd war jetzt vorüber, auf jedem Geſichte zeigte ſich Düſterkeit und Täuſchung.
Capitän Bonneville ſchickte ſogleich zwei Spionen ab, um die Partie ſeiner Nebenbuhler einzuholen und


