Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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baute, in das er ſich verſchloß, bis er von der Ausdün⸗ ſtung dampfte; dann trat er plötzlich heraus und ſtürzte ſich in[den Strom. Nachdem er dieſes Schwitzen und Tauchen einigemal wiederholt hatte, glaubte er ſich völlig geruchlos gemacht zu haben und fing mit erneuer⸗ ter Hoffnung wieder an, ſeine Fallen zu legen. Uum den Anfang des Aprils ſchlugen ſie ihr Lager am Godin'sfluſſe auf, wo ſie den Sumpf voller Biſam⸗ ratzen⸗Höhlen fanden. Der Capitän Bonneville beſchloß alſo einige Tage hier zu bleiben und ſeinen erſten, regel⸗ mäßigen Verſuch im Fangen zu machen. Damit dieſer Erſtlings⸗Feldzug mit Muth eröffnet würde, verſprach er den Indianern und freien Biberfängern eine Extra⸗ Belohnung für jede Biſamratze, die ſie fangen würden. Es bereitete ſich jetzt Alles zur Jagd des nächſten Tages vor. Alles war voller Leben und froher Thätig⸗ keit im Lager, und die froheſte Ausſicht zu einer glück⸗ lichen Frühlingsjagd vorhanden. Die Menge der Mo⸗ ſchusratzen in dem Sumpfe war nur ein Angeld auf das edlere Wild, das ſie bald anzutreffen hofften, wenn ſie den Moladefluß erreicht und ein Haupt⸗Biber⸗Revier für ſich allein auszubeuten haben würden, wo ſie ganz nach ihrer Gemächlichkeit und ohne Beſchwerde fangen könnten. Mitten in ihrer Fröhlichkeit kam ein Jäger rufend oder vielmehr ſchreiend ins Lager geſprengt, veine Fährte, eine Fährte! Hüttenpfähle, Hüttenpfähle!