Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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beigebracht; manche der kleinern Gegenſtände jedoch, welche ſie geſtohlen hatten, konnten nicht wieder erhalten werden.

Man löſte jetzt die Bande der Verbrecher, die, noch unter dem Einfluſſe der niedrigſten Furcht, keine Zeit verloren, ſich davon zu machen und kaum ihren Sinnen trauten, daß ſie der verdienten Strafe für ihre Schurkerei entgangen.

Die Gegend auf beiden Seiten des Fluſſes begann jetzt einen andern Charakter anzunehmen. Die Hügel, die Klippen, die Wälder verſchwanden; große Sandebenen, kaum da und dort mit kurzen Grasbüſchen bedeckt, erſtreck⸗ ten ſich weit nach Süden und nach Norden. Der Fluß war zuweilen durch Felſen und Stromſchnellen unter⸗ brochen, öfter aber fanden ſich ruhige ebene Strecken, wo die Fluth ſanft dahin gleitete und die Bootsleute im Stande waren, ſich durch Hülfe der Segel die Arbeit zu erleichtern.

Die Eingebornen, welche dieſen Theil des Fluſſes bewohnten, hatten lediglich die nördliche Seite inne. Sie waren Jäger und Fiſcher und hatten Pferde in Ueberfluß. Die Geſellſchaft kaufte einige derſelben, um Vorräthe zu haben, ſchlachtete ſie auf der Stelle, obgleich ſie zuweilen Schwierigkeiten fand, ſich Feuerung zu verſchaffen, um das Fleiſch zu bereiten.

Eine der größten Gefahren, welche die Reiſenden auf dieſem Theile ihres Zugs bedrohte, war die große Menge von Klapperſchlangen, welche die Felſen und Trag⸗ ſtellen unſicher machten, und auf welche die Leute zu treten