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haben, brachen am neunundzwanzigſten Juni unter dem Donner der Kanonen des Forts gemeinſchaftlich auf. Sie ſollten, um ſich gegenſeitig zu ſchützen, bis über die Raub⸗ päſſe des Kolumbia beiſammen bleiben und an den Gabeln dieſes Fluſſes ſich trennen und ihren verſchiedenen Beſtim⸗ mungen folgen. Ihre Geſammtzahl belief ſich beinahe auf ſechzig— Theilhaber und Commis, kanadiſche Reiſende, Sandwich⸗Inſulaner und amerikaniſche Jäger. Sie ſchiff⸗ ten ſich auf zwei Booten und zehn Kanoes ein.
Sie hatten die Reiſe kaum angetreten, als John Day, der kentuckiſche Jäger, ruhelos und unbehaglich und in ſeinem Benehmen mürriſch und launiſch wurde. Dieſes erregte Staunen, denn er war allgemein wegen ſeines heitern, männlichen Betragen bekannt. Man nahm an, die Erinnerung an vergangenes Ungemach beunruhige ſeinen Geiſt in dem Augenblicke, wo er im Begriffe ſtehe, allen jenen Scenen ſeiner Leiden wieder entgegen zu ziehen. Wie der Zug vorrückte, wuchs ſeine Erregung. Er begann wild und unzuſammenhängend zu ſprechen und man bemerkte unverkennbare Symptome ſeiner Geiſteszerrüttung.
Crooks theilte jetzt ſeinen Reiſegefährten mit, auf ſeinen wilden Wanderungen und Irrzügen durch das Snake⸗River⸗Gebiet während dem vergangenen Winter, auf welchem John Day ihn begleitete, ſei des armen Mannes Geiſt durch die Leiden und Schrecken, denen ſie blosgeſtellt geweſen, theilweiſe zerrüttet geweſen und er zweifle, ob derſelbe ſich ſeitdem je wieder vollſtändig erholt


