Teil eines Werkes 
3. Theil (1837)
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habe. Man hegte immer noch die Hoffnung, dieſe geiſtige Aufregung würde ſich verlieren, wenn man weiter gekom⸗ men; ſie wurde aber immer heftiger und heftiger. Seine Kameraden bemühten ſich, ihn zu zerſtreuen und ſeinen Geiſt mit vernünftigen Dingen z aber nur um ſo erbitterter und überließ ſich wildem, unzuſammenhängendem Faſeln. Der Anblick eines Ein⸗

gebornen brachte ihn zur grenzenloſeſten Wuth, und er über⸗

häufte die Indianer mit den furchtbarſten Schmähungen; ohne Zweifel erinnerte er ſich, was er von indianiſchen Räubern geduldet hatte.

Am Abend des zweiten Juli wurde er ganz wahn⸗ ſinnig und verſuchte, ſich das Leben zu nehmen. Als er entwaffnet war, verſank er in Ruhe und gab die größte Reue wegen des Verbrechens, das er beabſichtigte, zu erkennen. Er ſtellte ſich dann, als ſchlief er und ſprang, als er jeden Argwohn eingeſchläfert, vor Anbruch des Tages auf, und ergriff ein Paar geladene Piſtolen, um ſich zwei Kugeln durch den Kopf zu jagen. In ſeiner Eile ſchoß er zu hoch und die Kugeln gingen über ſeinen Kopf weg. Er wurde augenblicklich gebunden und in einem der Boote ſtreng bewacht. 5

Die Frage entſtand nun, was mit ihm anzufangen ſei, denn es war unmöglich, ihn auf die Reiſe mitzuneh⸗ men. Glücklicherweiſe traf Stuart einige Indianer, welche öfter mit Aſtoria Handel trieben. Dieſe übernahmen es, John Day in die gactorei zurück zu begleiten und ihn

u beſchäftigen; er wurde