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Bei dem entweih'nden Jubel ihrer ſündhaften Freude, Stürzt er herbei, gleich wie ein Wolf auf ſeine Beute, Hat ſie mit heißen Augen im Finſtern angeſehn.
—„O lacht und läſtert nur in jeder freien Stunde, Gar bald laſſ' ich das Lachen auf Euxem wüſten Munde Zum Zähneknirſchen übergehn!“
Die breite Spur eines geſpalt'nen Fußes zeigte Erloſchne Aſche, als der Morgen ſtill ſich neigte, Verlaſſen war das Thal den ganzen Tag und ſchwieg; Doch eine blaue Flamme in mitternächt'ger Stunde, Gewahrte dort ein Hirte, in jenes Herdes Runde, Die nicht empor zum Himmel ſtieg.
Wie ſie am Boden hin ſich kriechend fort bewegte,
Hört er ein Lachen das ſich in der Wüſte regte,
Und ſtarr ward er vom Grauſen das über ihn gebracht; Satan und ſein Gefolge konnt' er dort nicht entdecken, Und konnte nicht begreifen, in ſeinem tiefen Schrecken, Was ſie erlitten, daß ſie ſo gelacht.
Allnächtlich warf von nun die wunderſame Helle
Auf Berg und Wald und Feld der Herd an jener Stelle, Die Eulen ſcheuten ſich in ihrer Kluft fürwahr!
Die Fledermäuſe, die der Hexenſabbath fodert,
Sie ſtreiften durch die Flammen, indeß empor ſie lodert, Mit ihrem großen, ſchwarzen Flügelpaar.


