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Hüte dich, Fremdling!— unſre Kunſt iſt Handeln! Ließ auch der Friede müß'ge Pfad' uns wandeln, Doch unſre Kriegsluſt hat er nicht gedämpft! Schau' her! in müß'gen Händen ſtatt der Klingen Zerdrücken unſre Leiern wir!— wir ſingen,
O Fremdling, wie ein Andrer kämpft.
O, hüte dich! ſo ſehr nicht zu den Todten Gehöret Frankreich, daß, wird ihm geboten Ein Schimpf, er ungerächt vorübergeh'! Erlitt'ner Schmach tritt Alles hier entgegen Und waffnet ſich, und ſchärfen wird den Degen Auf Waterloo's Felsblocke die Vendee.
Und Namen raubſt du!— Nöthig wär's, wir gingen Und kaͤmpften noch, Schlachtehren zu erringen
Auf deinen Feldern! ließen Namen, die
Dem Siege theuer! ſuchten neue Taufen
Für unſern Ruhm!— du mußteſt ihn erkaufen! Eingruben wir ihn deinen Stücken— ſieh'!
Gern wohl zerbräche Frankreichs Wappenſchilder Der Fremdling!— könnt' er's, ihre heil'gen Bilder Säh'n ſeinen Hammer frech zertrümmern wir! Franzoſen, ha!— dem Römer gleich, dem alten, Dem Welterſchütterer, tragt in den Falten
Des Mantels Krieg und Frieden ihr!


