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bart, in der ewigen Einheit ihrer Urſachen, in dem feier⸗ lichen Akkord ihrer Reſultate liegt etwas die Seele tief Erſchütterndes! Was es Erhabenes und Unſterbliches im Menſchen gibt, fährt bei'm Geräuſch aller dieſer wunderbaren Stimmen, welche den Herrn verkündigen, wie erſchreckt aus dem Schlafe auf. Lange hört der Geiſt der Völker das geheimnißvolle Wort, welches in den Finſterniſſen Zeugniß gibt, von Cataſtrophe zu Cataſtrophe wiederhallen Admonet, et magna testatur voce per umbras. Einige erwählte Seelen nehmen dieſes Wort in ſich auf, und ſtärken ſich mit ihm. Wenn es aufgehört hat, in den Begebenheiten zu donnern, ſo laſſen ſie es in ihren Begeiſterungen blitzen, und auf dieſe Weiſe pflanzen ſich die Lehren des Himmels durch Geſänge fort. Dies iſt die Sendung des Genies; ſeine Erkohrenen ſind die vom Herrn auf die Mauern Jeruſalem's be⸗ ſtellten Wächter, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nimmer ſtille ſchweigen ſollen. Die Literatur unſerer Tage, ſo wie ſie die Chateau⸗ briand, die Staöél, die Lamennais geſchaffen haben, gehört alſo in nichts der Revolution an. Ebenſo, wie die ſophiſtiſchen und zügelloſen Schriften eines Voltaire, eines Diderot und eines Helvetius im Voraus der Aus⸗ druck der geſellſchaftlichen Neuerungen waren, welche in der Abgelebtheit des letzten Jahrhunderts ſich entwickelten, ebenſo iſt die jetzige Literatur, welche man auf der einen Seite mit ſo viel Inſtinct und auf der andern mit ſo


