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Dieß iſt es, was der Verfaſſer dieſes Buches ver⸗ ſucht hat, ohne ſich übrigens mit einem günſtigen Erfolg zu ſchmeicheln; dieß, was er vor der erſten Ausgabe jeiner Sammlung nicht äußern konnte, aus Furcht, daß man die Darlegung ſeiner Doctrinen für eine Verthei⸗ digung ſeiner Werke nehmen möchte. Jetzt, wo ſeine Oden die Feuerprobe des Drucks beſtanden haben, kann er den Leſern die Jee, welche ſie ihm eingab, und die er bereits die Genugthuung hatte, wenn auch nicht gebil⸗ ligt, doch wenigſtens theilweiſe verſtanden zu ſehen, mit⸗ theilen. Was er übrigens vor Allem wünſcht, iſt, daß man ihn nicht für ſo anmaßend halten möge, eine Bahn brechen oder eine Genre ſchaffen zu wollen. Die meiſten Ideen, welche er eben ausgeſprochen hat, gelten für die in der Sammlung behandelten hiſto⸗ riſchen Vorwürfe; doch wird der Leſer, ohne weiterer Fingerzeige zu bedürfen, auch in dem Uebrigen denſelben literariſchen Zweck und ein ähnliches Syſtem der Kom⸗ poſition entdecken können.. Man endigt hier dieſe vorläufigen Bemerkungen, deren Entwicklung einen Band erfordern würde, und auf die man vielleicht nicht achtet. Gleichviel! Immer
muß man ſprechen, als ſollte man gehört werden, ſchrei⸗ ben, als ſollte man geleſen werden, und denken, als ſollte man Stoff zum Denken geben.
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