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das Herz zu brechen, gibt den finſterſten Gemaͤlden einen göttlichen Reflex; die zweite, ſtets bedacht, es in Trauer zu verſetzen, verbreitet über das lachendſte Bild einen infernaliſchen Schimmer. Die eine gleicht dem Emanuel, der, zugleich mild und kräftig, ſein Königreich auf einem Wagen aus Donner und Licht durchfährt; die andere jenem ſtolzen Satan,*) welcher ſo viele Sterne in ſei⸗ nem Falle, als er von Himmel geſtürzt wurde, mit hin⸗ wegriß. Dieſe beiden Zwillings⸗Schulen, die auf dieſelbe Baſis geſtützt ſind, und— ſo zu ſagen— in derſelben Wiege das Licht der Welt erblickten, ſcheinen uns insbeſondere in der europäiſchen Literatur durch zwei berühmte Schriftſteller: Chateaubriand und Byron, re⸗ präſentirt zu werden.
Am Ende unſerer wunderbaren Revolutionen kämpften zwei politiſche Meinungen auf demſelben Boden. Ein altes Bündniß ſtürzte zuſammen; ein neues erhob ſich. Hier Ruinen, dort Entwürfe. Lord Byron hat in ſeinen düſteren Klagen die letzten Zuckungen des ſcheidenden Bundniſſes veranſchaulicht. Herr von Chateaubriand hat in ſeinen erhabenen Inſpirationen den erſten Bedürfniſſen
» Es dies nur eine einfache Bezugnahme, die nicht den Titel: ſataniſche Schule, mit welchem ein talent⸗ voller Schriftſteller die Schule Byron's belegte, recht⸗ fertigen ſoll.


