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Der letzte Tag eines Verurteilten. Mirabeau. Voltaire, Walter Scott, de La Mennais, Lord Byron / [Victor Hugo]. Übers. von W. Wagner ...
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dieſe Form und Art der Behandlung gewählt worden, welche nach allen Seiten hin in die einzelnen Theile des Stoffes eingeht, welche den Zufall, das Beſondere und das Relative betrachtet, welche die Begebenheiten, die Epiſoden, die Anekdoten ſelbſt erzählt, und in weiten Kreiſen die Vertheidigung irgend eines Verurtheilten führt. Der Verfaſſer preiſt ſich glücklich, wann er, einzig und allein mit dem Werkzeug ſeiner Gedanken verſehen, ſo weit vorangearbeitet haben wird, um das Herz einer Magiſtratsperſon zu erreichen und zu rühren, wann er diejenigen, die ſich ihrer Gerechtigkeit rühmen, zur Barm⸗ herzigkeit geſtimmt hat, wann er, immer weiter grabend in dem Herzen, endlich auf den feſten Boden der Menſch⸗ lichkeit gekommen iſt.

Vor drei Jahren iſt das Buch erſchienen, und einige Leute waren der Meinung, daß es der Mühe werth ſei, die Idee desſelben dem Autor ſtreitig zu machen. Da wollten die Einen als Grundlagen ein engliſches und die Andern ein amerikaniſches Buch annehmen. Eine ſon⸗ derbare Manie, an tauſend fernen Orten die nahe Ur⸗ ſache der Dinge zu ſuchen, und aus den Quellen des Nils das Waſſer der Straßengoſſen von Paris herzu⸗ leiten, die durch dieſe Stadt fließen! Was brauchen wir hier ein engliſches, ein amerikaniſches oder vielleicht gar ein chineſiſches Buch. Der Verfaſſer hat den Grund⸗ Gedanken ſeines Werkchens keinem fremden Buche ent⸗