Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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Namen dieſer Stämme waren: Yangtons Ahna, Tetons Bois-brulé, und Tetons Min-na-kine-azzo. Sie erwarteten täglich, ſich durch zwei andere Stämme verſtärkt zu ſehen und hatten ſchon ſeit eilf Tagen der Ankunft unſerer Reiſenden geharrt, feſt entſchloſſen, ſich ihrer Weiterreiſe zu widerſetzen; denn ſie wollten durchaus jeden Verkehr der weißen Männer mit ihren Feinden, den Aricaras, Mandans und Minatarees hindern.

Der Indianer, welcher zu Pferd über die Bluffs geeilt war, wollte den Seinigen von der Annäherung des Reiſezugs Nachricht geben, ſo daß ſie nun herben Scenen mit dieſen freibeuteriſchen Wilden entgegen ſehen konnten, von denen ihnen ſo viele furchtbare Dinge erzahlt worden waren.

Unſere Reiſenden ſtählten ihren Muth für das Zuſam⸗ mentreffen, ſchifften ſich wieder ein und ruderten entſchloſ⸗ ſen den Fluß hinauf. Eine Strecke weit lag eine Inſel zwiſchen ihnen und dem andern ufer des Fluſſes; als dieſe aber zurücktrat, hatten ſie den vollen Anblick des feind⸗

lichen Gebietes vor ſich. Dort war ein Hügelrücken,

welchem die Wilden in großer Anzahl, theils zu Pferd, theils zu Fuß herabeilten.

Durch Hülfe der Ferngläſer konnte man gewahren, daß ſie alle in ihrem kriegeriſchen Putze, gefärbt und zum Kampfe geſchmückt waren. Ihre Waffen waren Bogen und Pfeile; auch hatten ſie einige kurze Gewehre; die meiſten trugen runde Schilder. Ueberhaupt hatten ſie ein wildes, trotziges Ausſehen. Sie nahmen Beſitz von einem

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