Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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13 eifern konnten. Die Indianer, welche mit dem künſtlichen Werthe, den man manchen Pelzarten in dem cioiliſirten Leben beilegte, noch unbekannt waren, brachten eine Menge der koſtbarſten Pelze und tauſchten ſie gegen europäiſchen Tand und leichte, wohlfeile Waaren. Die erſten Händler machten auf dieſe Weiſe einen unermeßlichen Gewinn und das Gewerbe wurde gierig verfolgt.

Da in der Nähe der Anſiedlungen die geſuchten Pelze bald ſelten wurden, ſo reizte man die in der Nachbarſchaft hauſenden Indianer an, ihre Jagdzüge weiter auszudehnen; auf dieſen Zügen wurden ſie gewöhnlich von einigen Kaufleuten oder ihren Bedienſteten begleitet, welche die Mühſeligkeiten und Gefahren der Jagd theilten, und ſich zugleich mit den beſten Jagd⸗ und Bieberfang⸗Gründen, und mit den entfernterwohnenden Stämmen bekannt machten, welche ſie ermuthigten, ihre Pelzwerke in die Anſiedlungen zu bringen. Auf dieſe Weiſe dehnte ſich der Handel aus und zog ſich aus entlegenen Theilen bis nach Montreal. In ſehr kurzen Zwiſchenräumen ſah man Ottawas, Huronen und andere Stämme, welche die an die großen Seen gränzenden Gebiete der Jagd wegen beſuchten, in einer Flotille kleiner Canoes, mit Biberfellen und anderer Beute der letztjährigen Jagd beladen hierher kommen. Die Canoes wurden ausgeladen, auf das Ufer gezogen und ihr Inhalt geordnet und ausgelegt. Ein Birkenrinde⸗Lager pflegte außerhalb der Stadt aufgeſchla⸗ gen und eine Art patriarchaliſchen Marktes mit jener