Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
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welche mit den Minen von Mexico und Peru faſt wett⸗⸗

Sonne verſengten Länder ausdehnte, widmeten ſich der gewandte und muthige Franzoſe und der kalte und berech⸗ nende Britte dem minder glänzenden, aber nicht unein⸗ träglicheren Handel mit Pelzen inmitten der mitternach⸗ tigen Länder der Kanadas und drangen bis zu dem nördlichen Polarkreiſe vor.

Auf dieſe Weiſe ſind die, welche ſich dieſen zwei Beſtrebungen widmeten, gewiſſermaßen die Vorarbeiter und Vorläufer der Civiliſation geweſen. Ohne ſich an den Grenzſcheiden aufzuhalten, drangen ſie ſogleich, jeder Schwierigkeit und Gefahr Trotz bietend, in das Herz der wilden Länder ein, erſchloſſen die verborgenen Geheimniſſe der einſamen Oeden, zeigten den Weg in entfernte ſchöne und fruchtbare Regionen, welche vielleicht noch Jahrhun⸗ derte unbeſucht und unbekannt geblieben wären, und ermun⸗ terten den langſamen, zaudernden Fuß des Ackerbaues und der Sittigung, ihnen zu fol gen.

Der Pelzhandel hat in der That vorzüglich den großen kanadiſchen Provinzen Beſtand und Lebenskraft gegeben. Da ſie keine edeln Metalle hatten, welche in jener Zeit die Hauptvorwürfe des amerikaniſchen Unternehmungs⸗ geiſtes waren, wurden ſie lange von dem Heimathlande vernachläßigt. Die franzöſiſchen Abenteurer jedoch, welche ſich an den Ufern des St. Lorenz niedergelaſſen hatten, erkannten bald, daß ſie in den koſtbaren Pelzarten des Innern des Landes, Quellen des Reichthums beſaßen,