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Abbotsford und Newstead-Abtei / von Washington Irving
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So denke, daß der Pilg'rin Aſche. Hier liegt, und wunſch' ihr ſüße Ruh!

*** Des Seraph's Wonne, dem du heilig Dort auvertraut, müßt' es erhöh'n,

Zu leiten, wachen Byron, ja Der Ruhm iſt für mich auserſeh'n.

Spricht jenſeits irdiſch Weh für Sünden Der Schwachen, werd ich Gnade finden; Hin ſchwebt mein Geiſt, wo ew'ge Liebe Das Glück des Himmels muß begründen. .

O, wo mein Geiſt auch weilen ſoll In jenen höhern Regionen,

Er ſchwebt um mich mit Seraphs Liebe, Bis du bei deinem Gott wirſt wohnen.

Hier, unter dieſem Baum, wohin

Den Schritt ſo oft gerichtet du, Wo du ſo gern geweilt einſt, finde

Der Pilg'rin Staub die letzte Ruh'.«

Inmitten ihrer Träumereien und Rhapſodien erreichte die Nachricht von Lord Byron's frühzeitigem Tode New⸗ ſtead Abtei. Wie dieſe arme aber leidenſchaftliche Ver⸗ ehrerin ſie aufgenommen, kann ich nicht ſagen; ihr Leben war zu abgeſchloſſen und einſam, um viel Anziehendes über ihre Perſönlichkeit zu liefern; unter ihren poeti⸗ ſchen Erzeugniſſen ſind aber viele, die abgebrochenen und unregelmäßigen Charakters und augenſcheinich in großer Bewegung geſchrieben ſind.