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ken Spazierſtocke fort, bewegte ſich aber raſch und kräftig einher. An ſeiner Seite lief ein ſtarker, eiſengrauer Jagdhund von ſehr ernſtem Gebahren, welcher an dem Toben des Hundepöbels keinen Theil nahm, ſondern ſich der Würde des Hauſes gemäß für verpflichtet hielt, mir einen höflichen Empfang angedeihen zu laſſen.
Ehe Scott das aͤußere Thor erreichte, rief er mich in einem herzlichen Tone an, indem er mich zu Abbots⸗ ford bewillkommte und nach Nachrichten von Campbell fragte. Als er zu dem Wagenſchlag gekommen war, nahm er mit Wärme meine Hand und ſagte:„Kommt! fahrt herab, fahrt herab an das Haus. Ihr kommt gerade recht zum Frühſtück! und dann ſollt Ihr alle Wunder der Abtei ſehen.“
Ich wollte mich entſchuldigen, indem ich anführte, ich hätte mein Frühſtück bereits eingenommen.„Still, Mann,⸗ rief er,„eine Fahrt am Morgen in der ſcharfen Luft der ſchottiſchen Berge iſt eine hinreichende Bürgſchaft für ein zweites Frühſtück.⸗
Demzufolge wurde ich im Flug an die Thüre der Cottage gefahren und ſah mich nach wenigen Augenblik⸗ ken an dem Frühſtücktiſche ſitzen. Außer der Familie war niemand anweſend: dieſe beſtand aus Mrs. Scott; ihrer älteſten Tochter Sophie, damals ein ſchönes Mäd⸗ chen von ungefähr ſiebzehn Jahren; Miß Ann Scott, zwei oder drei Jahre jünger; Walter, ein hübſch ge⸗
wachſenes Bürſchchen, und Charles, ein lebhafter Knabe
von eilf oder zwölf Jahren.


