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geſehen, die ihn ſchließen ließen, daß wir nicht mehr über ſechszehn Stunden von dem Fort entfernt wären. Seine Nachricht war für uns, was der willkommenſte Ruf „Land!⸗ für den vom Sturm zerſchellten Matroſen iſt. MWMirklich ſahen wir bald aus einem fernen waldigen Thale Rauch aufſteigen. Man glaubte, dieſer rühre von einer Jagdparthie von Creek⸗ oder Oſage⸗Indianern in der Nähe des Forts her und begrüßte ihn freudig als den Vorboten von Menſchen. Wir hofften zuverläßig, bald zu den Grenzdörfern der Creek⸗Indianer zu ge⸗ langen, welche an dem Saum der unbewohnten Oede ent⸗ lang zerſtreut ſind, und unſere hungrigen Jäger eilteu mit neu belebtem Muthe vorwärts, ſich einſtweilen an dem köſtlichen Vorgenuß der Leckereien in den Farm⸗ häuſern labend und jeden guten Biſſen herzählend, bis ihnen bei dem ſo heraufbeſchwornen Schattenſchmauß der Mund wäſſerie.
Eine hungrige Nacht beſchloß jedoch einen mühſeli⸗ gen Tag. Wir lagerten uns an einem in den Arkanſas fließenden Bach, unter den Trümmern eines ſtattlichen Waldes, den ein Sturm niedergeriſſen hatte. Der Wind hatte ſich in einer ſchmalen Säule durch den Wald Bahn gebrochen und ſein Weg war durch ungeheure zerriſſene, zerſchleißte, niedergeſtürzte Bäume, deren Wurzeln in die Luft emporſtanden, bezeichnet: alle lagen in einer Richtung, ſchwachem, von dem Jäger zerbrochenem und niedergetretenem Schilfrohr ahnlich.
Hier hatten wir Brennholz in Ueberfluß und es


