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Funfunddreißigſtes Kapitel.
Der Ausguck nach Land.— Harter Marſch und hungriger Halt.— Ein Grenz⸗Farmhaus.— Ankunft im Fort.
Kurz nach ein Uhr ſetzten wir unſere mühſame Reiſe fort. Der übrige Theil des Tags und der ganze fol⸗ gende Tag wurden in beſchwerlichem Marſche hingebracht. Der Weg führte theils über ſteinige Hügel, theils über weite Prairien, welche der letzte Regen ſumpfig und kothig gemacht und mit Bächen, die ſeine Ströme an⸗ ſchwollen, durchbrochen hatte. Unſere Pferde waren ſo ſchwach, daß es ſchwer war, ſie über die tiefen Schluch⸗ ten und die ungeſtümmen Fluthen zu bringen. Auf den verſumpften Ebenen ſchwankten und gleiteten ſie bei je⸗ dem Schritte aus; die meiſten von uns mußten abſtei⸗ gen und den größten Theil des Wegs zu Fuß gehen. Der Hunger machte ſich in der Schaar bemerklich; je⸗
dermann fing an ängſtlich und wirr drein zu ſehen und
die wachſende Länge jeder fernern Stunde zu fühlen. Einmal erkletterte Beatte, als wir über einen Hügel kamen, einen hohen Baum, von welchem man eine weite Ausſicht hatte, um, wie der Matroſe von dem Haupt⸗ maſt zur See, einen Ausguck zu haben. Er kam mit erheiternder Kunde herab. Zur Linken hatte er einen quer durch die Gegend ſich erſtreckenden Waldſtrich ent⸗ deckt, in welchem er das waldige Ufer des Arkanſas erkannte; und in der Ferne hatte er gewiſſe Landzeichen


