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erkletterte einen Baum, befeſtigte ſeinen Sattel in der Gabel der Aeſte, lehnte ſich mit dem Rücken gegen den Stamm und ſchickte ſich an, eine traurige und ängſtliche Nacht hinzubringen, wobei ihn das Geheul der Wölfe dann und wann erfreute. Er wurde angenehm getäuſcht. Die Mühen des Tags führten einen geſunden Schlaf herbei; er träumte lieblich von ſeiner Schweizer⸗Heimath und erwachte erſt, als die Sonne glänzend am Himmel ſtand. Er eilte nun von ſeinem Ruheplätzchen nieder, be⸗ ſtieg ſein Pferd und ritt auf den nackten Gipfel eines Hügels, von wo aus er eine ſpurloſe Oede um ſich ſah, aber nicht ferne den Grand Canadian erblickte, der ſich zwiſchen waldigen Ufern hinwälzte. Der Anblick dieſes Fluſſes tröſtete ihn mit dem Gedanken, er könnte, wenn er den Weg zum Lager nicht zurück fande, oder von ſeinen Gefährten nicht gefunden würde, dem Laufe des Fluſſes folgen, der ihn wohl zu einem Grenzpoſten oder India⸗ niſchen Dorfe führen müßte. So endigten die Abenteuer unſerer Büffeljagd.
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