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ſich in einem Laubgang, an dem Saume eines Fluſ⸗ ſes, gelagert hatten. Der Beſitzer des Hauſes empfing uns freundlich, konnte uns aber wegen einer Krank⸗ heit, die in ſeiner Familie herrſchte, keine Bequemlich⸗ keit bieten. Er ſchien ſelbſt nicht in den beſten Umſtän⸗ den zu ſein, denn, obgleich von kräftiger Geſtalt, hatte er eine bleiche, ungeſunde Geſichtsfarbe und eine pfeifende, überſchlagende Stimme, die abgebrochen vom Discant in den tiefſten Baß überging.
Da ſein Blockhaus ein wahres Hospital war, das von Kranken wimmelte, ließen wir unſer Zelt in dem Hofe aufſchlagen.
Wir waren nicht lange gelagert, als unſer neu ge⸗ worbener Diener Beatte, der Oſage⸗Meſtize, eintraf. Er ritt auf ſeinem einen Pferde und führte das andere, das mit Vorräthen für den Zug ganz gut bepackt ſchien. Beatte war augenſcheinlich ein„alter Soldat“, was die Kunſt betrifft, für ſeine Bedürfniſſe zu ſorgen und ſich auf unvorgeſehene Fälle gefaßt zu machen. Da er wußte, daß er in dem Dienſte der Regierung war, indem er zum Gefolge des Commiſſärs gehörte, hatte er ſich Ra⸗ tionen Mehl und Speck zu verſchaffen gewußt und ſie gegen die Launen des Wetters trefflich verwahrt. Neben dem Pferd, das für die Reiſe und den gewöhnlichen Dienſt beſtimmt war, einem lebhaften, ſtarken Thiere, hatte er ein zweites für die Jagd mitgenommen. Dies war ein Halbblut, wie er, indem es von einem zahmen und


