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Eine Reise auf den Prairien / von Washington Irving
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Viertes Kapitel. Die Abreiſe.

Die langgezogenen Töne eines Hornes gaben end⸗ lich das Zeichen zur Abreiſe. Die Jäger traten, einer hinter dem andern reitend, in die Wälder ein; wir ſetzten uns zu Pferd und folgten ihnen, wurden aber durch die Unregelmäßigkeit der Packpferde aufgehalten. Dieſe waren nicht gewöhnt, in der Reihe zu bleiben und ſtreiften von einer Seite zur andern im Dickicht herum, ungeachtet alles Fluchens und Verwünſchens von Seiten unſeres Toniſch, der, auf ſeinem wackern Grauen ſitzend, mit einer langen Büchſe auf der Schulter, ihnen nachjagte und ſie mit derben Flüchen und Schlägen in reichem Maas beſchenkte.

Wir verloren daher unſer Geleite bald aus den Augen, ſuchten aber ihre Spur zu behalten, indem wir durch ſtolze Wälder und verwachſenes Gebüſch ritten und an indianiſche Wigwams und Negerhütten vorbeirit⸗ ten, bis wir gegen Abend an eine Grenzbeſitzung kamen, die einem Anſiedler, Namens Berryhill, gehörte. Das Haus lag auf einem Hügel, an deſſen Fuß die Jäger