Teil eines Werkes 
10.-12. Bdchen (1829)
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die bluͤhenden und fruchtbaren Oecken der Berge und alle Cultur, Denkmaͤler und Herrlichkeiten verſchlungen. Dieß ſoll 10,000 Jahr vor Solon geſchehen ſeyn. Plato Kri⸗ tias) ganz, wo aber das Ende des Romans verloren gegan⸗ gen iſt, und Timaͤus p. 289 ed. Bip., vgl. Bailly let- tres sur l'orig. des sc. Lond. 1778 und deſſen Lettres sur l'Atlantide de Platon et sur Panc. hist. de l'Asie Paris et Amsterd. 1779. Noch neuerlich machte Brant⸗ ſon in ſeinen Unterſuchungen uͤber St. Helena auf die Inſeln Aſcenſion u. a. als moͤgliche Reſte der Atlantis aufmerkſam(ſ. Misc. a. d. n. ausl. Lit. VIII. Band.) Was im Geſellſchafter, Maiheft 1828 in einer der Anlagen aus Paris berichtet wird uͤber die Atlantiden, nach ei⸗ nem puniſchen Denkmal mit Inſchriften, welches auf der Inſel Creta oder Cypern gefunden ſeyn ſoll, gleicht einer Myſtifi⸗ cation und bedarf noch ſehr der Beſtaͤtigung.

Seite 195 ff., 208 ff. Ueber die Inſeln St. Bran⸗ dan(auch St. Brendan genannt) und der ſieben Staͤdte oder Antilla, findet man Literatur und Nach⸗ richten in v. Murrs Abhandlung über Behaim. Es heißt aber dort und bei Doppelmayr ſtatt Septe Citade, ſieben Staͤdte: Septe Ritade, ſieben Netze, welches keinen Sinn gibt. Auf des Cosmographen Diego Ribero Welltkarte von 1529(von welcher Sprengel bei Munjoz eine Abbildung

*) Merkwürdig iſt an zweien Stellen die Erwähnung einer trocknen und einer regneriſchen Jahrszeit, wie in Weſt⸗ indien und Südamerikg⸗