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tigen Punkte einzugehen, ſowie in die Verhandlungen, welche vor dem Gerichtshofe von Indien bereits gepflogen worden, und dann nach dem zu entſcheiden, was die Gerechtigkeit in dieſem Falle erfordern werde.
Die Sache wurde aber ſo in die Laͤnge gezogen und war mit ſo vielen Unannehmlichkeiten, Chikanen und fehl⸗ ſchlagenden Erwartungen verbunden, daß der unglückliche Diego wie ſein Vater uͤber der Verfechtung derſelben endlich ſtarb. Zwei Jahre lang war er dem Hofe auf ſeinen Zuͤgen von Stadt zu Stadt gefolgt, von Vittoria nach Burgos, Valladolid, Madrid und Toledo. Im Winter des Jahr’s 1525 ging der Kaiſer von Toledo nach Sevilla. Der Admiral unternahm es, ihm zu folgen, obgleich ſeine Conſtitution von Fatiguen und Aerger erſchuͤttert war und ſeine Geſundheit in dem Anflug eines ſchleichenden Fiebers dahinſchwand. Der Geſchichtſchreiber Oviedo ſah ihn in Toledo zwei Tage vor ſeiner Abreiſe und vereinigte ſeine Bitten mit denen ſeiner Freunde, um ihm in dieſem Zu⸗ ſtande und in ſolcher Jahrszeit von der Reiſe abzurathen. Ihre Bemuͤhungen waren vergeblich. Don Diego wurde die Groͤße ſeiner Krankheit nicht inne; er ſagte ihnen, er werde auf dem Wege nach Sevilla an der Kirche unſrer leben Frauen zu Guadaloupe vorbelkommen und bei dieſem Heiligthum ſeine Andacht verrichten, und er hoffe durch die Gnadenwirkung der Mutter Gottes bald ſeine Geſund⸗ heit wieder zu erlangen.*) Er verließ daher Toledo
*) Charlevoix hist. St. Domingo I. 6.


