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des Columbus, am Rande des Grabes errichtet, trägt den Stempel ſeiner herrſchenden Leidenſchaft und ſeiner milden Tugenden. Es wiederholt und bekraͤftigt mehrere Punkte ſeines urſpruͤnglichen Teſtamentes, welches ſeinen Sohn Diego zum Erben einſetzt. Das untheilbare Erbe oder Mayorasgo ſollte, im Fall er ohne maͤnnliche Nachkommen verſtuͤrbe, an ſeinen Bruder Fernando und von ihm, in gleichem Falle, an ſeinen Oheim Don Bartholomeo kommen, und immer dem naͤchſten maͤnnlichen Erben anfallen, bei deren Ausſter⸗ ben aber auf die dem Admiral am naͤchſten ſtehenden welb⸗ lichen Familienglieder uͤbergehen. Er verordnete, daß wer dieſe ſeine Guͤter erbe, ſie nie veraͤußern oder verringern darfe, ſondern vielmehr auf alle Weiſe ihr Gedeihen und thren umfang zu vermehren bedacht ſeyn ſolle. Er legte ferner ſeinen Erben die Pflicht auf, zu allen Zeiten ſich berelt und aufopfernd zu beweiſen, um mit Gut und Blut ihren Re⸗ genten zu dienen und den chriſtlichen Glauben zu foͤrdern. Er ordnete an, daß Don Diego den Zehnten der Revenuͤm, die aus ſeinen Guͤtern kommen ſollten, wenn er ſich anſehn⸗ lich vermehre, zur Unterſtuͤtzung armer Verwandten und anderer duͤrftigen Perſonkt verwenden, daß er von dem Uebrigen gewiſſe jaͤhrliche Quoten ſeinem Bruder Don Fer⸗ nando und ſeinen Oheimen Bartholomeo und Don Diego auszahlen, und daß der auf Don Fernando kommende An⸗ theil ihm und ſeinen maͤnnlichen Nachkommen in einer uw theilbaren und unveraͤußerlichen Erbſchaft zu Theil werden ſolle. Nachdem er ſo fuͤr die Erhaltung und das Fortbe⸗ ſtehen ſeiner Familie Sorge getragen, befahl er, daß Don


