Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchen (1828)
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meine Worte eingefloͤßt, als ſie zuruͤckkehren wollten, wie ſie mehrere Male im Sinn gehabt hatten; aber mehr als alles ſchlug mich darnieder, der Gedanke an meine beiden Soͤhne, die ich auf der Schule von Cordova zuruͤckgelaſſen hatte, huͤlflos, in fremdem Lande, ohne irgend ein Zeug⸗ niß der vom Vater geleiſteten Dienſte, welche, wenn ſie be⸗ kannt geworden, Ew. Hoheiten wohl beſtimmt haben wuͤr⸗ den, ſich ihrer gnaͤdig anzunehmen. Und wiewohl ich einer⸗ ſeits durch den Glauben getroͤſtet wurde, daß die Gottheit vielleicht ein Werk von ſo großer Erhebung ſeiner Kirche nicht geſtatten wolle, die durch ſo manchen Aufruhr und Widerſpruch gegangen, damit ſie in ihrer Unvollkommenheit beharre; ſo dachte ich doch auch wieder an meine Suͤnden, und hielt es fuͤr eine Strafe, die mir Gott bereitet, daß ich des Ruhmes beraubt ſeyn ſolle, der mir auf dieſer Welt dafuͤr gezollt wuͤrde.“*)

Mitten in dieſen qualvollen Betrachtungen offenbarte ſich Columbus ein Auskunftsmittel, um, wenn auch er und ſeine Schiffe untergehen ſollten, den Ruhm ſeiner Thaten ſeinen Namen uͤberleben zu laſſen, und ſeinen Souverainen deren Vortheile zu ſichern. Er ſchrieb auf Pergament ei⸗ nen kurzen Bericht von ſeiner Reiſe und Entdeckung, und daß er von den neugefundenen Laͤndern im Namen Seiner katholiſchen Majeſtaͤten Beſitz genommen habe. Dieſes ver⸗ ſiegelte er, richtete es an den Koͤnig und die Koͤnigin, und

*) Hist. del Almiraute, cap. 36.