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noch nicht zwei Seemeilen weit gekommen, als ſich ein guͤnſtiger Wind zur Reiſe nach Spanien erhob. Er be⸗ merkte eine Finſterkeit in den Geſichtern der Seeleute, als er von der Richtung nach der Heimath abwich. Indem er nun an die wenige Zuverlaͤſſigkeit der Gefuͤhle und Neigun⸗ gen dieſer Leute dachte, an den Geiſt des Ungehorſams, den ſie bei fruͤheren Gelegenheiten auf der Reiſe gezeigt hatten, an den Mangel von Treue und Geſetzlichkeit auf Seiten Pinzons und endlich an den baufaͤlligen Zuſtand ſeiner Schiffe, ward er nun ploͤtzlich zum Einhalten bewogen. So lange er ſeine Ruͤckreiſe verzoͤgerte, war das Schickſal ſeiner Entdeckung der Gunſt von tauſend zufaͤlligen Ereigniſſen uͤberlaſſen, und ein widriger Umſtand konnte ihn und ſeine gebrechlichen Fahrzeuge und jede Erinnerung an ſie auf immer in den Ocean begraben. Er unterdruͤckte das große Verlangen weiteren Entdeckungen nachzugehen und beſchloß, was ihm bisher gegluͤckt war, dem Zufall moͤglichſt zu entziehen, ſtellte daher zur großen Freude ſeines Schiffsvolks die Segel in den Wind und richtete ſeinen Lauf nach Spanien.*)
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*) Tagebuch des Columbus, Navarrete t. I. Las Casns hist. Ind. I. I, c. 77. Hist del Almirante, cap. 34. 35.
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