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waͤhrend welcher Zeit der freundlichſte Verkehr mit den Eingebornen ſtattfand, die ihnen Baumwolle und vielerlei Fruͤchte und Pflanzen herbeibrachten, aber ihren kriegeriſchen Charakter dabei nicht verlaͤugneten, indem ſie immer mit Pfeil und Bogen bewaffnet erſchienen. Von vier jungen Indianern, die an Bord kamen, erhielt Columbus ſo an⸗ ziehende Berichte uͤber die Inſeln, die nach Oſten liegen ſollten, daß er ſich entſchloß, dieſelben auf dem Wege nach Spanien zu beruͤhren, und gewann es uͤber die beiden jun⸗ gen Maͤnner, ihn als Fuͤhrer dahin zu begleiten. Er nahm daher einen guͤnſtigen Wind wahr und ſegelte vor Tages⸗ anbruch am 16. Januar aus dieſer Bai ab, welcher er in Folge des Kampfes mit den Eingebornen den Namen Golfo de las Flechas oder Golf der Pfeile gab, der aber jetzt unter der Benennung Golf von Semana be⸗ kannt iſt.
Nachdem Columbus die Bai verlaſſen hatte, ſteuerte er zuerſt nach Nordoſt, in welcher Richtung die jungen In⸗ dianer ihm die Inſeln der Caraiben und die Inſel Man⸗ tinino, den Wohnort der Amazonen, zu zeigen verſprachen; es war naͤmlich ſein Wunſch, von jeder einige Eingeborne mitzunehmen, um ſie dem caſtiliſchen Herrſcherpaare vor⸗ zuſtellen. Als er ſechzehn Seemeilen geſegelt war, aͤnderten jedoch die Indianer ihre Meinung und zeigten nach Suͤdoſt⸗ Dieſe Richtung wuͤrde ihn nach Portorico gebracht haben, welches in der That unter den Inſulanern als das Eiland der Caraiben bekannt war. Der Admiral ließ ſogleich die Segel wenden und ſteuerte nach dieſer Gegend. Er war
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