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und der Vergeltung ſehen zu wollen, und deſſen Namen ich, als wir in der finſterſten Wohnung des Elendes zuſammentrafen, Euch angefleht, meinem Ohre nicht zu nennen,— den Mann, deſſen Herr und Waffenmeiſter ich geweſen, und den ich als einen Sohn liebte, bis er mich zwang, ihn als meinen bitterſten Feind zu haſ⸗ ſen, uͤber ihn erheiſche ich keine andere Strafe, als: daß er entweder noch in dieſer Stunde auf Leben und Tod mit mir kaͤmpfe, oder daß er, An⸗ geſichts des Koͤnigs und der ganzen Kitterſchaft, knieend, mit zugebundenen Augen, den Schlag der Vergeltung empfange, den ich geſchworen habe, mit eigener Hand auf ſein Haupt fallen zu laſſen, einen Schlag, der, ſo hoffe ich, eben ſo wenig ſeine ritterliche Ehre kraͤnken, als meinen Namen, als Koͤnig Waldemars turhlihen Verwandten, beſchimpfen ſoll!“
Alle Ritter erſtaunten.
„Wie?“ rief der Koͤnig heftig erzuͤrnt,„ſo wagt Ihr, mein Wort und Geluͤbde zu mißs brauchen?“
„Mein koͤniglicher Ohm!“ verſette Graf Al⸗
bert ruhig,„ein Koͤnigswort iſt unverbruͤchlich;


