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Fug uber den Ritter— deſſen Antlitz, er geſchwo⸗ ren hat, bis auf dieſe Stunde der Gerechtigkeit und Vergeltung nicht ſehen zu wollen— verhaͤngen darf, ſelbſt zu verlangen. Ich habe das Ver⸗ trauen in meinen tapfern Vetter, daß, wenn er weder vergeben kann noch will, er doch mit keiner entehrenden Strafe einen ſo geehrten und ehrli⸗ chen Ritter belegen und die Geſetze der Ritter⸗ ſchaft gelten laſſen werde, die zwar ob ſolcher Be⸗ leidigung ſtrenge Genugthuung fordern, allein nur eine ſolche, die unter tapfern und edelgeborenen Rittern ſchicklich und herkoͤmmlich iſt. Welchen Chrenerſatz oder welche Strafe, die mein edler Vetter von Carl von Riſe erheiſchen kann, und denen dieſer ſich freiwillig unterwerfen will, beſtaͤ⸗ tige ich daher, beider Wuͤnſchen gemaͤß, durch mein koͤnigliches unverbruͤchliches Wort!“ „Mein edler Herr und König!“ begann nun der finſtere Graf Albert,„Eure Zuſage und Wort haben nun unſer gemeinſamer Richter dort und alle daͤniſche Ritter hier vernommen. Geden⸗ ket deſſen, wenn Ihr das, was ich fordere, er⸗ fahret. Ueber den Mann, deſſen Antlitz ich ge⸗ ſchworen, erſt in dieſer Stunde der Gerechtigkeit


