Teil eines Werkes 
4. Theil (1827)
Entstehung
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Schonet Euern armen Ruͤcken, mein from⸗ mer Heiliger! ſprach lachend eine hoͤhnende Stimme.Ihr peitſcht doch nicht den alten Biſchof Waldemar aus der heiligen Haut heraus.

Weiche von hinnen, Satan! rief der Biſchof, und ſtarrte entſetzt den naͤchtlichen Gaſt an.

Kennt Ihr Euren alten Freund nicht mehr? hochwuͤrdiger Herr! fuhr der Pilger ein⸗ tretend fort.Seht doch nicht einen andaͤchti⸗ gen Pilger fuͤr den leidigen Teufel an. Komme ich auch ein wenig ſpaͤt in der Nacht, und werde ich auch der Schwarze geheißen, ſo ſind mir doch bis jetzt weder Kralle noch Pferdefuß gewachſen. Kennt Ihr mich denn jetzt, Hochwuͤrden? Der Pilger warf Kaputze und Mantel ab, und der ſchwarze Graf Heinrich ſtand im praͤchtigen, ritter⸗ lichen Anzuge, mit dem großen Rubinen⸗Hals⸗ bande uͤber der Bruſt, vor ihm.

Graf Heinrich! was wollt Ihr hier? ſtam⸗ melte der Biſchof verwirrt, und warf den Mantel uͤber die nackten Schultern, indem er ſich voͤllig

erhob und aus dem Sarge ſtieg.Warum kommt

Ihr hieher und ſtort mich in meiner Andacht? Die