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Beabe baegabed⸗„ um groß unter Thoren genannt zu werden.— nireis
Hier unterbrach ihn der Koͤnig ſchnell, indem er den Fleiß und die großen Verdienſte des ver⸗ ſtorbenen Saxo lobte, und dem Biſchof we⸗ gen der Muͤhe dankte, womit er das Werk hatte abſchreiben laſſen.—
Allein Biſchof Peder hatte ſich noch nicht ausgeſprochen. Er ſtarrte dem Koͤnige ſcharf in die gewaltigen Herrſcherblicke und ſprach weiter:
„Die Stunde der Gnade und des Segens iſt zwar gekommen, Herr Koͤnig! ſoll aber die Gnade nicht zur Zuͤchtigung und der Segen zum Fluche werden, ſo gedenkt, was Ihr mir in je⸗ ner Nacht der Noth und der Schmaͤhung, vor dem großen Tage St. Viti und Modeſti verſpro⸗ chen habt. Vergeßt in Euerm Gluͤcke nicht, daß dieſelbe Hand, die erhoͤhet, auch erniedrigen kann, daß der Herr den Hoſſaͤrtigen widerſtehet, aber den Demuͤthigen gnaͤdig iſt.— Haltet Ihr nicht, was Ihr verſprochen, da gedenkt meiner letzten Worte, wenn ein ſtrenges Gericht uͤber Euch und das Volk ergeht! Denn der Starke ſoll Spreu werden, ſagt der Herr Zebaoth, und


